/> [ F.A.U.L. – Forum Autonomer Umtriebe Landshut ]

*Entgegen allen Gerüchten* – Still fighting

Nachdem unsere Gruppen-Beschreibung auf der bürgerlichen Szenen-Seite „Bayern gegen Linksextremismus“ jahrelang falsch abgeschrieben war, gab es kürzlich eine Aktualisierung: Wir seien nicht mehr aktiv. Das‘ natürlich bullshit. Aus wohlverdienter Faulheit haben wir auf den Vorwurf zunächst nicht reagiert, letztlich wollen wir aber diesen diss nicht unkommentiert stehn lassen.
Deshalb dieser Blogpost.

1-life
Theorie & Praxis, eh klar.

Hoffentlich bekommen die Extremist*innen der Mitte diesmal unsere Beschreibung richtig hin: Unsere Lehnsessel sind uns immer noch wichtiger als Deutschland. Gönn dir ne Auszeit! Zentrale Frage bleibt: Was ist das für 1 life. Richtig hart Gönnung gibts erst im Kommunismus. Und bis dahin gibt es noch einige deutsche Kartoffeln, die wir zu Brei verarbeiten. Wir können schließlich nicht nur Gin-Tonic trinken, starke Genoss*innen müssen auch mal was essen!

In diesem Sinne: Gurke ins Glas, den Brei vom Herd, morgen mal wieder Revolution machen. FAUL ist still active. -> Reaktionäre Ideologien durch die Spätzlereibe!

Antifa-Jugendcamp goes Kongress!

Vom 31.10. bis zum 2.11.2014 findet in München ein bayernweiter antifaschistischer Jugendkongress statt.
Der Kongress soll eine Plattform für den Austausch zwischen verschiedenen antifaschistischen Spektren sein und Interessierte für antifaschistisches Engagement gewinnen. Zur Teilnahme und Unterstützung sind alle Jugendgruppen und Einzelpersonen, die antifaschistisch arbeiten (wollen), eingeladen. Wir wollen Erfahrungen austauschen, Wissen vermitteln, Grundsätze und Standpunkte diskutieren, sowie Ansätze gemeinsamer Aktivitäten erarbeiten.

Das Programm umfasst sowohl Diskussionsrunden zu verschiedenen Themen als auch Workshops mit Praxisbezug, Vernetzungsmöglichkeiten mit anderen Gruppen und Regionen, ein Zeitzeugengespräch und eine Kongressparty – hier ist für jede_n etwas dabei!

Genauere Informationen zu Programm, Anmeldung und Schlafplatzbörse findet ihr unter: http://antifakongress.blogsport.eu/

Antifa-Jugendcamp bei Landshut vom 05. bis 08. September

Vom 05. bis zum 08. September 2013 findet in Landshut ein bayernweites antifaschistisches Jugendcamp statt. Nach Wochen und Monaten des Planens steht nun das Programm und ihr könnt euch endlich anmelden. Aber lest selbst:

Antifa-Jugendcamp geht in die 4. Runde

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Ziel des Camps ist es, dass Jugendliche der verschiedenen antifaschistischen Spektren sich besser kennenlernen, weitere Mitstreiter_innen für ein antifaschistisches Engagement gewonnen und Kontakte zwischen den antifaschistischen Kräften geknüpft werden. 

Zur Teilnahme und Unterstützung sind alle Jugendgruppen und Einzelpersonen aus dem gewerkschaftlichen, linken, autonomen, parteipolitischem und bürgerlichen Spektrum, die antifaschistisch aktiv sind bzw. werden wollen, herzlich eingeladen. Wir wollen Erfahrungen austauschen, Wissen vermitteln, Grundsätze und Standpunkte diskutieren, sowie Ansätze gemeinsamer Aktivitäten erarbeiten.

Geplant sind weiterhin Berichte und Gespräche mit Zeitzeugen über Verfolgung und Widerstand, Podiumsdiskussionen, Informations- und Filmveranstaltungen, Referate und Workshops zu theoretischen und praktischen Fragen, über aktuelle Kampagnen und künftige Aktionen – aber auch Spaß, Kultur und ein Konzert.

Als Workshops/ Infoveranstaltungen sind geplant (Stand Juni 13):

[anita_f.] – organisierter Protest von Flüchtlingen in Deutschland
Antifa-NT – Sinn/Unsinn von Parolen
Antisexistisches Aktionsbündnis München – Sexismus in der Linken
Ilka Schröder – Einführung in den Antisemitismus
Iniciativa Ne Rasismu! (Prag) – Antiziganismus in Tschechien
Jan Novak – Die extreme Rechte in Bayern
Jörg Kronauer – Einführung in die Verbindungskritik
Jörg Kronauer – Christliche Rechte
Moritz Zeiler – Staatskritik
N.N. – Zu Kritik der politischen Ökonomie
Robert Andreasch – Rechter Terror in Bayern
Rote Hilfe – Was tun wenns brennt?
Roswitha Scholz - Antiziganismus
Thomas Ebermann – Krise in Theorie und Praxis
Ver.di Jugend Regensburg- Antifaschismus im Betrieb

Für die Praxis bieten wir ein Blockadetraining und einen Antifaschistischen Stadtspaziergang durch Landshut an.

 

Desweiteren wird Hugo Höllenrainer als Zeitzeuge aus seinem Leben berichten.

 

Am Freitag Abend wird es eine Podiumsdiskussion über den NSU – Komplex geben. Hierzu wird auf dem Podium sitzen:

Angelika Lex (Anwältin der Angehörigen des Münchner NSU-Opfers Theodorus Boulgarides)

Katharina König (Sprecherin für Jugendpolitik und Antifa der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag und Mitglied im thüringischen Untersuchungsausschuss zum Nationalsozialistischen Untergrund)

Robert Andreasch (Fachjournalist und Autor auf der Internetseite der Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e.V. (a.i.d.a.))

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weitere Infos:

  • Anreise: Das Camp startet ab dem Donnerstag, den 5. September 2013. Hierzu könnt ihr ab 12.°° Uhr anreisen. Hilfen beim Aufbau können wir gerne gebrauchen. Ab 15.°° Uhr findet die erste Veranstaltung statt.
  • Abreise: Das Camp endet am Sonntag, den 8. September 2013 um 15.°° Uhr. Danach findet der Abbau statt. Auch hier sind helfende Hände gerne gesehen.
  • Sanitäre Anlagen: Auf dem Campgelände befindet sich fest installierte sanitäre Anlagen (Duschen, WC’S, Waschbecken).
  • Verpflegung: Während des Camps wird es leckere Verpflegung vom Küchenteam geben. Dies beinhaltet: Frühstück, Mittagessen, Abendessen. Am Donnerstag Abend wird es das erste Essen geben und am Sonntag Mittag das letzte.
  • Das Campgelände hat eine große Wiese. Bringt eure Zelte mit. Im Haus gibt es keine Möglichkeiten zu schlafen.

Die Teilnehmer_innengebühren belaufen sich auf:  10 € pro Tag bzw. für Donnerstag 5 €. Der Teilnahmebeitrag beinhaltet das volle Programm: u.A. Vollverpflegung, Benutzung der Sanitäranlagen, Wasser und vieles mehr… Bitte gebt uns das Geld beim Einchecken vor Ort (Infozelt) oder überweißt die Kohle im Vorraus. 

UM BESSER PLANEN ZU KÖNNEN, BITTEN WIR UM EINE ANMELDUNG: Anmeldeformular (mit pgp – Verschlüsselung)

 Weitere Infos (Timetable/ genauer Ort/ Kontakt/ etc.) findet ihr unter: antifajugendcamp-bayern.de


 

Vor dem Camp ist nach dem Camp

 Bayernweites Antifa Jugend Camp 2013

Mit Freude können wir auf das Antifascist Summercamp (ASC) 2013 in Dobrla vas, (Eberndorf) in  Koroška (Kärnten/ Österreich) verweißen. Dies findet von Dienstag, den 27.08. bis Sonntag, den 01.09.2013 statt. Weitere Infos findet ihr unter: antifanet.at

Infoladen-Sommerfest am Samstag 27.07.

Wir laden euch ein, mit uns morgen ab 17.00 Uhr das tolle Wetter zu feiern, über Politik zu diskutieren und zu tanzen. Es wird gegrillt und es gibt ein Salat-Buffet.

Für treibenden Drum & Bass, House und Minimal sorgen befreundete Djs.

Solidarity with the striking Non-Citizens! – Demonstration am 31.05. in Landshut

Wie bereits auf unserem Blog angekündigt, befindet sich das Camp der Non-Citizens Bewegung gerade am Dreifaltigkeitsplatz in Landshut. Bevor die Aktivisten am Wochenende ihren Kampf gegen systematische Unterdrückung sogenannter „Asylsuchender“ durch den deutschen Staat in eine eine andere Stadt tragen, werden sie sich Freitags nochmal durch eine Demonstration Gehör verschaffen.

Wir solidarisieren uns mit den Non-Citizens und rufen dazu auf, zahlreich um 18.00 Uhr zum Regierungsplatz in Landshut zu strömen! Lasst uns gemeinsam deutlich machen, dass hier wie anderswo Asylgesetze, die die Geflüchteten zu Non-Citizens machen, abgeschafft werden müssen!

Wir haben einen einfachen Flyer zur Mobilsieurng erstellt, den ihr sehr gern weitergeben könnt:

Eine Stellungnahme der Non-Citizens zu den Beweggründen und Zielen ihres politischen Kampfes folgt sogleich:

„Wir sind Non-Citizen

Heute haben wir unseren Protest auf die Straße getragen, um aufzuschreien: dass wir, als ersten Schritt, unseren Namen selbst wählen wollen.

Wir glauben daran, dass wir Non-citizens sind, Non-Citizens, die an dem Zugang zu den Rechten, die Bürger_innen in dieser Gesellschaft haben, gehindert werden. Von all den grundlegenden Rechten von Menschen bleibt uns, Non-Citizen, nur ein Platz zum Schlafen, Essenspakete zum Essen, Albträume von Abschiebungen und ein Leben in Angst und Terror.

Wir haben unseren Protest auf die Straßen von Landshut getragen und ein Widerstandszelt aufgebaut um zu erklären, dass wir diese Diskriminierung nicht akzeptieren. Um unsere Situation zu verändern, brauchen wir nur den Willen aller, sich dieser Diskriminierung bewussten Non-Citizens. Ein Kampf, der daran glaubt, dass Non-Citizens zu Bürger_innen werden, unabhängig von Geschlecht, Sprache, Nationalität oder Kultur. Es ist das Recht eine_r/s jeden Non-Citizen dies zu verwirklichen. Non-Citizens müssen sich organisieren – und die Form dieser Organisation muss von uns ausgehen und für uns sein.

An die Non-Citizens, die uns hören können: es ist unser Recht, zu Bürger_innen zu werden, auch wenn die deutsche Regierung und Bürger_innen denken, dass wir dies nicht Wert seien. Wir sagen: Wir sind es!

Lasst uns zusammenkommen und dafür kämpfen, unsere Rechte zu erhalten und zu Bürger_innen zu werden!”

Den Flyer findet ihr hier auch als PDF!

Offener Treff für Juni abgesagt!

Das Forum Autonomer Umtriebe muss traurigerweise mitteilen, dass es den Offenen Treff im Juni leider auf Grund zahlreicher anderer Projekte ausfallen lassen muss. Wir sehen uns in neuer Frische zum nächsten Offenen Treff anfang Juli. Falls es bis dahin Interesse gibt, mit dem Forum Autonomer Umtriebe in Kontakt zu treten, verweisen wir an dieser Stelle auf unser Kontaktformular. Bis dahin: Haltet die Ohren steif!

Refugee Protest Camp ab 23.05. in Landshut

Was 2012 zunehmend an Dynamik gewonnen hat und im noch jungen Jahr 2013 konsequent weitergeführt wurde, strebt weiter und fokussiert sich für die nächsten 10 Tage auf Landshut: Der Kampf der Flüchtlinge in Deutschland gegen die systematische Unterdrückung, Diskriminierung und Ausgrenzung, welche Regierung wie oft auch Bürger_innen auf die als „Asylsuchende“ diskreditierten Non-Citizens anwenden.

Denn das sind Flüchtlinge in Deutschland, Europa und letztlich der gesamten Welt: Nicht-Bürger_innen, denen die Gesellschaft Rechte und Privilegien ausschlägt, welche sie selbst als selbstverständlich ansieht und wegen deren angeblichen Erhalt sie sich selbst hochleben lässt.

Doch die Realität ist: Flüchtende werden gewaltsam davon abgehalten, eine im Kapitalismus schlichtweg lebensnotwendige Lohnarbeit auszuführen. Sie haben keinerlei Möglichkeit auf gesellschaftliche Teilnahme oder Bildung. Freizügigkeit ist für die Non-Citizens ein Privileg, dass sie nicht haben und sich nur in wenigen Ausnahmefällen erkämpfen können. Nahrungsmittel erhalten sie lediglich in Form von Paketen, die nur dazu dienen, die Non-Citizens mit minimalen Mitteln am Leben zu halten. Und weil das alles noch nicht genug wäre, haben die Flüchtlinge jede Minute ihres Lebens zu befürchten, von staatlichen Repressionsorganen in ihre sogenannte „Heimat“, an den Ort, den sie nach Jahren des Leidens unter Lebensgefahr verlassen konnten, abgeschoben zu werden. Ohne Rücksicht, Wiederkehr, finanzielle Mittel, Freunde und Angehörige.

Daher ist es ein radikaler und wichtiger Schritt, dass Flüchtlinge in vielen Städten wie Berlin, München, Regensburg und nun auch Landshut ihren Kampf für ein Leben als Mensch auf die Straße tragen, sich selbst organisieren der staatlicher Kontrolle in Teilen entgehen.

So werden in den nächsten 10 Tagen Aktivist_innen der Flüchtlingsbewegung in Landshut am Dreifaltigkeitsplatz in der Altstadt campieren, 24 Stunde am Tag, um auf ihre miserable Situation aufmerksam zu machen, sich auszutauschen, den Protest zu organisieren und letztlich diskriminierende Asylgestze zu stürzen.

Das Forum Autonomer Umtriebe erklärt grenzenlose Solidarität mit den Kämpfenden und ruft alle Bewohner_innen Landshuts und Umgebung dazu auf, dass Camp in Wort und Tat zu unterstützen! Zur Fortführung des Protests werden dringend Helfer_innen, Lebensmittel und finanzielle Mittel benötigt.

Aus diesem Grund können alle Interessent_innen Freitags den 24.05. gegen 16.00 Uhr das Camp aufsuchen, um sich mit den Flüchtlingen auszutauschen und den gemeinsamen Protest zu planen. Dies ist natürlich auch zu jedem anderen Tag möglich.

„No Nation – No Border!“ ist und bleibt aktuell.

Eilmeldung: Zugtreffpunkt für Gegenaktionen in Würzburg

Allen Aktivist_Innen, die am 1. Mai nach Würzburg fahren, legen wir unseren Zugtreffpunkt um 6.10 Uhr in der Halle des Hauptbahnhofs Landshut nahe. Unbedingt pünktlich erscheinen, es gibt keine Alternative rechtzeitig anzukommen!

Finale Infos zum Aktionstag (Ermittlungsausschuss etc.): NoPasaran Würzburg

Aktionstag „Bleiberecht für alle“ am 30.04.2013 in Regensburg mit Zugtreffpunkt in Landshut

Demo-Poster

Der Aktionstag „Bleiberecht für alle“ umfasst 3 konkrete Termine:

Am Dienstag, den 30. April 2013 wird vor dem Verwaltungsgericht Regensburg die Prüfung eines Asylantrages durchgeführt. Beim Antragssteller handelt es sich um einen Aktivisten der Flüchtlingsproteste.

Daher wird zum solidarischen Besuch der Prüfung seines Asylantrags vor dem Verwaltungsgericht Regensburg aufgerufen!
9:30 Uhr | Zimmer Nr. 111 | Haidplatz 1

Unter dem Motto „Bleiberecht für alle“ findet dann am Abend um 18:00 Uhr eine Demonstration ab dem Hauptbahnhof statt.
[EA: 0941/4602413]

Für die gemeinsame Fahrt zur dieser Demo am Dienstag, den 30.04.2013 um 18.00 Uhr in Regensburg rufen wir dazu auf, sich um 17.00 Uhr in Landshut am Hauptbahnhof einzufinden. [Wir bitten um Pünktlichkeit, da Züge bekanntlich nicht warten!]

Im Anschluss an die Demo geht es ins L.E.D.E.R.E.R. zur Soli-Party für die Prozesskosten:
20:00 Uhr | L.E.D.E.R.E.R: e.V. | Lederergasse 25

Mobi-Video:
http://www.youtube.com/watch?v=WAlz6Nmdxyk

Nochmal alle Infos und der Aufruf:
http://strikeregensburg.wordpress.com/

Bzw zum HÖREN:
https://soundcloud.com/strikers-regensburg/jingle-bleiberecht-f-r-alle-30

Antinationaler/ antifaschistischer Aufruf von ‚Anita F.‘:
http://issuu.com/anita_f./docs/aufruf_aktionstag_30.04./

Artikel auf Indymedia:
https://linksunten.indymedia.org/de/node/83896

Offener Treff am 27.04.: Mobilisierungs-Vortrag zum 1. Mai nach Würzburg

Erneut wird der monatliche Offene Treff im Infoladen Landshut nicht wie gewohnt am ersten Montag des Monats stattfinden, sondern diesen Samstag den 27. April. Es handelt sich dabei um den Termin für Mai! Der Anlass für diese kurzfristige Planänderung ist die dringliche Mobilisierung für den 1. Mai:

poster-no-pasaran-würzburg

Wie dem Aufruf von NoPasaran Würzburg zu entnehmen ist, werden am Tag der Arbeit Nazis unter der Federführung des Freien Netz Süd, eines überregionalen Kameradschaftsbundes, aufmarschieren.
Vielerorts wird es Mittwochs allerdings vor allem linke Demonstrationen geben, die sich mehr mit der konkreten Forderung nach einer befreit-emanzipatorischen Gesellschaft und dem Kampf gegen das Kapitalverhältnis beschäftigen, als mit herkömmlicher Antifa-Arbeit. Dennoch empfinden wir es also ebenso wichtig, sich denen in den Weg zu stellen, welche Nationalsozialismus und Faschismus hochleben lassen.
Daher: Auf zum 1. Mai nach Würzburg, dem FNS die Straße streitig machen und den Deutschen Eintopf ordentlich versalzen!

Alle Informationen zum Naziaufmarsch am 1. Mai, dessen Hintergründe und natürlich zu den Gegenaktionen wird ein Genosse aus Würzburg am Samstag ab 18.30 Uhr an interessierte Aktivist_Innen weitergeben. Gerne wollen wir auch über Demo-Basics sowie Rechtshilfe informieren und Bezugsgruppen bilden. Wie gewohnt erwartet euch vegetarische Küche.