/> [ F.A.U.L. – Forum Autonomer Umtriebe Landshut ]

Neuigkeiten zu den Gegenprotesten am 18.02. in Dresden: Es fahren weiterhin Busse!

Es gibt Neuigkeiten bezüglich neonazistischer Aktivitäten in Dresden: Zwar wird es am 18.02. voraussichtlich nicht zu einem Großaufmarsch der Nazis wie in den letzten Jahren kommen, dennoch werden kurzfristig angemeldete Kundgebungen und andere Aktionen an diesem Tag erwartet. 

Sollte Dresden am 18. entgegen aller Wahrscheinlichkeit wirklich vor einem öffentlichen Auftreten der Neonazis verschont bleiben, ist immer noch eine antifaschistische Demonstration der zahlreichen Unterstützer_Innen geboten. 

Aus diesem Grund werden weiterhin Busse aus Landshut und anderen niederbayerischen Städten nach Dresden fahren. Wenn ihr an einer Mitfahrgelegenheit interessiert seid, könnt ihr uns per Mail(autonome_umtriebe@rocketmail.com) Bescheid geben(euer Name wird nicht benötigt). Die Anmeldefrist läuft bis zum 2. Februar.  

Um allen Interessent_Innen an den Protestaktionen eine Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch zu geben, findet am Montag den 30.01. um 20.00 Uhr eine Informationsveranstaltung im Infoladen Landshut(Wagnergasse 10) statt. Wir bitten alle Mitfahrer_Innen zu diesem Treffen zu erscheinen, da hier sämtliche Einzelheiten bezüglich des 18.02. geklärt werden. Für Verpflegung wird gesorgt sein!

Für weitere Informationen könnt ihr folgende Links besuchen:

Busplätze für Blockade des Nazi-Aufmarsches in Dresden

Voraussichtlich wird es auch dieses Jahr wieder zu Europas größten Nazi-Aufmarsch in Dresden am 18.02.12 kommen. Um diesem Aufgebot faschistischer Kräfte entschlossen entgegenzutreten, ist die Organisation von antifaschistischen Gegenaktionen bereits voll in Gange. So soll es unter anderem durch das breite Bündnis „Dresden Nazifrei“ wie die vergangenen 2 Jahre zu einer erfolgreichen Blockade des Demozuges kommen. Weitere Informationen zu den geplanten Aktionen könnt ihr dem Blog des Bündnisses entnehmen. Bei den Protesten am 18.02. wird auch eine Vielzahl weiterer antifaschistischer Gruppierungen und Einzelpersonen teilnehmen.

plakatwand

Um die Anreise nach Dresden für Antifaschist_Innen aus der Region Landshut zu erleichtern, wird ein Reisebus nach Dresden für den 18.02. organisiert. Wer an den Gegenaktionen teilnehmen will und Interesse an einem Busplatz hat, ist dazu aufgerufen, sich per Mail(autonome_umtriebe[at]rocketmail.com) zu melden. Nur so ist uns ein Überblick über die benötigten Reisekapazitäten, sowie weiterer Kontakt möglich. Gebt in eurer Mail lediglich die voraussichtlich benötigten Plätze an, euer Name ist nicht erforderlich.

JN-Kongress verboten

Die Jungen Nationaldemokraten dürfen ihren Landeskongress nicht in der Mensa des Hans-Leinberger-Gymnasium in Landshut abhalten. Das bestätigte heute der Bayerische Verwaltungsgerichtshof. Damit wurde die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Regensburg vom 21. Dezember 2011 im Ergebnis bestätigt. Gegen dieses Ergebnis hatte die NPD Beschwerde eingelegt. Weitere Rechtsmittel stehen der NPD kurzfristig anscheinend nicht mehr zur Verfügung.

Durch dieses Gerichtsurteil sind sowohl der Kongress an sich, als auch die geplanten antifaschistischen Gegenaktivitäten hinfällig.

Vielen Dank an alle für ihre Solidarität und Unterstützung.

Änderungen zum Offenen Treff: Vortrag zur Occupy Bewegung

Nachdem die Mobilisierung und letzte Besprechungen zum Protest gegen den JN-Kongress am 07.01. auf Grund des jüngsten Gerichtsbeschlusses(der Kongress wird nicht in der Mensa des HLG stattfinden) ausfallen, wird heute am Offenen Treff zum Thema Occupy Bewegung referiert. Diese hat im vergangenen Jahr viel Medienaufmerksamkeit erregt und soll nun kritisch beleuchtet werden.

wall street poster

Beginn ist wie immer um 19.30 Uhr.

07. Januar 2012: Eventuelle NPD-Veranstaltung in Landshut verhindern!

Mobilisierungs-Vortrag beim Offenen Treff am Donnerstag, 05.01. ab 19:30 Uhr im Infoladen Landshut

Der NPD Landesverband Bayern hat bei der Stadt Landshut einen Antrag auf Nutzung der Mensa des Hans-Leinberger-Gymnasiums am 07. Januar 2012 gestellt. Ersatzweise für die folgenden Samstage bis Ende April 2012. Angeblich um einen Landeskongress der „Jungen Nationaldemokraten“ (JN) zu veranstalten.
Am tatsächlichen Stattfinden eines JN-Landeskongress sind allerdings Zweifel angebracht.
Wahrscheinlicher ist, dass versucht wird Räume für eine NPD-Veranstaltung zu bekommen.
Der bayerische Landesverband der JN ist seit dem Austritt des Nazi-Kaders Matthias Fischer im Jahr 2008 de facto nicht mehr aktionsfähig. Mit ihm gingen damals viele weitere Mitglieder zum neonazistischen Dachverband „Freies Netz Süd“ (FNS), in welchem auch das „Nationale Bündnis Niederbayern“ (NBN) eingegliedert ist.
Auch ob die NPD den Rechtsstreit um die Nutzung des Gebäudes gewinnen wird ist nicht sicher, wobei ihr jedoch bereits im Vorfeld gute Chancen darauf eingeräumt wurden.
Ebenso bleibt abzuwarten, ob die NPD tatsächlich am 07. Januar 2012 oder an einem anderen Datum in Landshut aktiv wird.
Es gilt in jedem Fall weiterhin aufmerksam zu sein, sich den 07.01.2012 als möglichen Termin für antifaschistische Gegenaktionen vorzumerken und einer eventuellen Aktivität der NPD/JN in Landshut entschlossenen Widerstand entgegenzusetzen.

Zusammen kämpfen gegen die Faschisten!
Für einen konsequenten Antifaschismus!
wake up! – NPD und Nationales Bündnis Niederbayern zerschlagen!

Bericht von der Mahnwache am 12. Dezember

Fotos von der Mahnwache werden hier in Kürze veröffentlicht

Die Ausgangssituation

Anlass für die vom Runden Tisch gegen Rechts Landshut organisierte Mahnwache war die vor kurzem bekannt gewordene Mordserie der rechtsradikalen Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU).
Auch sollte mit dieser Aktion ein Zeichen gegen die neonazistischen Umtriebe in der Region, sowie gegen die Provokation der bayerischen NPD, einen Landeskongress der Jungen Nationaldemokraten (JN) in der Mensa des Hans-Leinberger-Gymnasiums (HLG) anzukündigen, gesetzt werden.
Auch wir, das Forum Autonomer Umtriebe Landshut [F.A.U.L.], riefen zur solidarischen Beteiligung auf.

Viele Menschen. Nerviger Staatsschutz. Lauffreudiger Nazi.

Die Mahnwache wurde trotz Regen von erfreulich vielen Menschen besucht. So sprechen die lokalen Medien von ca. 500-600 Teilnehmer_innen. Dies stellt unserer Meinung für eine niederbayerische Stadt durchaus einen Erfolg dar. Auch deshalb, da sich der Runde Tisch gegen Rechts Landshut weder in seinem Aufruf noch sonst in irgendeiner Art und Weise der staatlichen Extremismusdoktrin unterworfen hat, die Veranstaltung somit keinen „antiextremistischen“, sondern einen klar antifaschistischen Charakter hatte.
Dies spiegelte sich auch in den Reden wieder, so wurde die Extremismustheorie kritisiert und als Schwächung antifaschistischer Arbeit verurteilt.
Auch wurde von Seiten des Runden Tisches gegen Rechts Landshut angekündigt einen eventuellen JN-Landeskongress blockieren zu wollen.
Ein weiterer zu verbuchender Erfolg war das Setzen von linksradikalen Akzenten:
So wurden emanzipatorische Positionen durch schwarz-rote-, rote- und Antifa-Fahnen sowie ein Hochtransparent zum Ausdruck gebracht.
Auch konnten einige konstruktive Gespräche mit anderen Versammlungsteilnehmer_innen geführt werden und viele Menschen aus dem linken Spektrum und dessen Umfeld zur Veranstaltung mobilisiert werden.
Die Polizei hielt sich erwartungsgemäß zurück: Weder Personenkontrollen noch sonstige Repressalien erfolgten an diesem Tag.
Nicht so mit Zurückhaltung hatte es wieder einmal der Staatsschutz.
So versuchte er z.B. – in gewohnt auffällig unauffälliger Manier – Gespräche vermeintlicher linksradikaler Aktivist_innen zu belauschen.
Eher belustigend war hingegen ein einzelner Nazi, der Antifas bereits am Landshuter Hauptbahnhof auffiel. Später ließ er sich wieder auf der Mahnwache blicken, entschied sich dann aber doch, lieber einen schnellen Abgang hinzulegen.

Ja watt denn?

Immer noch unklar ist, ob die bayerischen Jungen Nationaldemokraten in ihrem derzeitigen Zustand überhaupt in der Lage sind einen Landeskongress in der Mensa des Hans-Leinberger-Gymnasiums durchzuführen.
Zwar stellte die bayerische NPD kurz nach der Schüler_innen-Demo gegen den angekündigten JN-Landeskongress eine Pressemitteilung auf ihre Website, in der sie die Zusage der Nazi-Kader Michael Schäfer, Ralf Ollert, Karl Richter und Sascha Roßmüller vermeldete, trotzdem sind an einem tatsächlichen Stattfinden des JN-Landeskongress Zweifel angebracht.
Wahrscheinlicher ist, dass versucht wird Räume für eine NPD-Veranstaltung zu bekommen.
Der Landesverband der JN ist nämlich seit dem Austritt des Nazi-Kaders Matthias Fischer de facto nicht mehr aktionsfähig. Mit ihm gingen damals viele weitere Mitglieder zum neonazistischem Dachverband „Freies Netz Süd“ (FNS), in welchem auch das „Nationale Bündnis Niederbayern“ (NBN) eingegliedert ist.
Auch ob sie den Rechtsstreit um die Nutzung des Gebäudes gewinnen wird, ist nicht sicher, wobei ihr jedoch bereits im Vorfeld gute Chancen darauf eingeräumt wurden.
Ebenso bleibt abzuwarten, ob die NPD/JN tatsächlich am 07. Januar 2012 in Landshut aktiv wird, oder an einem anderen Datum.
Es gilt in jedem Fall weiterhin aufmerksam zu sein, sich den 07.01.2012 als möglichen Termin für antifaschistische Gegenaktionen vorzumerken und einer eventuellen Aktivität der NPD/JN in Landshut entschlossenen Widerstand entgegenzusetzen.
Selbstverständlich werden wir Euch über das Thema weiterhin auf dem Laufenden halten!
Zu guter Letzt wollen wir noch auf die aktuellen Vorfälle rechter Gewalt in Deggendorf und Neumarkt (Oberpfalz) aufmerksam machen.
Diese beweisen leider wieder einmal, dass auch in Bayern militante Neonazis aktiv sind.
Wir möchten an dieser Stelle den Betroffenen der neonazistischen Gewalt unsere Solidarität ausdrücken.

Zusammen kämpfen gegen die Faschisten!
Für einen konsequenten Antifaschismus!
wake up! – NPD, JN und Nationales Bündnis Niederbayern zerschlagen!

Forum Autonomer Umtriebe Landshut [F.A.U.L.]
im Dezember 2011

12. Dezember: Mahnwache vor dem Landshuter Rathaus

Am 12.12.2011 wird ab 18:00 Uhr vor dem Landshuter Rathaus in der Altstadt eine vom Runden Tisch gegen Rechts Landshut organisierte Mahnwache in Gedenken an die Opfer der vor kurzem öffentlich gewordenen Neonazi-Mordserie stattfinden.
Sie richtet sich außerdem gegen die Provokation der NPD Bayern, einen „JN Landeskongreß“ in der Mensa des Hans-Leinberger-Gymnasiums (HLG) anzukündigen und die neonazistischen Umtriebe in der Region.

Trotz gewisser inhaltlicher Differenzen erklären wir uns mit den Protestierenden solidarisch und rufen ebenfalls zur Beteiligung auf!
Auch ist in in diesem Kontext zu erwähnen, dass der Runde Tisch gegen Rechts Landshut seit Jahren einen vorbildlichen bürgerlichen Antifaschismus vertritt, der sich weder auf die staatliche Extremismusdoktrin noch auf die Spaltung in vermeintlich „böse“ und vermeintlich „gute“ Antifaschist_innen einlässt.

In diesem Sinne:
Zusammen kämpfen gegen die Faschisten!
Für einen konsequenten Antifaschismus!
wake up! – Nationales Bündnis Niederbayern zerschlagen!


Forum Autonomer Umtriebe Landshut [F.A.U.L.]
im Dezember 2011

Einiges los am Wochenende: Freitag queer feiern im JUZ + Samstag Demo in München

Freitag:

Weitere Informationen zur Party:

Einlass: 20.00 Uhr, Beginn: 20.30 Uhr
Location: Jugendzentrum Poschinger Villa, Gestütstraße 6, 84028 Landshut
Eintritt: 4€
“Jugendschutz”: Wir können jedem Partygast Eintritt gewähren!
Queer-Party: Wie schon bei der Queerbeat-Party rufen wir dazu auf, jenseits aller Geschlechterrollen, gesellschaftlicher Normen und Kleidungsvorschriften zu feiern(Queer-Theorie)!

Selbstverständlich sind sämtliche Formen von Diskriminierung wie Homophobie, Sexismus, Antisemitismus, Rassismus etc. ein No-Go und resultieren in sofortigen Ausschluss aus der Party!

Darüber hinaus noch ein extra Schmankerl: Der Awesome Collective DJ-Sampler Vol.1 wird auf der Party zum ersten Mal zu erwerben sein!

Noch mehr Infos: awesomecollective.tumblr.com

Samstag:

Police partout, justice nulle parte! Fight back! In Gedenken an Alexis und alle vom Staat Ermordeten!

Am 6.12.2008 wurde im linken Athener Stadtteil „Exarchia“ der fünfzehnjährige Anarchist Alexandros Grigoropoulos von einem Cop ermordet. Zwei Polizisten provozierten damals eine Gruppe von Jugendlichen. Als diese sich die Provokation nicht einfach gefallen ließen und sich Augenzeugenberichten zur Folge verbal zur Wehr setzten, schoss einer der Polizisten. Alexis wurde getroffen und starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Dieses Traurige Ereignis war Auslöser für Tage andauernde militante Aufstände zehntausender Menschen, die sich bald über ganz Griechenland erstreckten. Im Zuge dessen kam es zu Besetzungen von Universitäten, Schulen, Radiostationen, öffentlichen Plätzen und Gebäuden.

Der Staat wusste sich nur mit Räumungen, Antiterrorgesetzen, unzähligen Verhaftungen und roher Gewalt zu helfen um die öffentliche Ordnung am Leben zu halten. Polizeigewalt und Repression sind allgemeine Phänomene, die jede_r zu spüren bekommt der_die nicht in das System passt, egal ob Migrant_in, Flüchtling oder politisch Andersdenkende_r.

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NPD kündigt „JN Landeskongreß“ in Landshut an!

Wie der Internetseite der NPD Bayern zu entnehmen ist, plant die Jugendorganisation der neonazistischen Partei -die „Jungen Nationaldemokraten“ (JN)- am 07. Januar 2012 einen sogenannten „Landeskongreß“ in der Mensa des Hans-Leinberger-Gymnasiums (HLG) abzuhalten. Dies würde seit langem die erste Aktion der NPD in Landshut darstellen.

In ihrer Pressemitteilung schafft es die NPD hervorragend sich wieder einmal selbst zu blamieren:
So verortet sie nicht nur das HLG, welches eigentlich im Westen der Stadt zu finden ist, in der Altstadt Landshuts, sondern bekommt es zudem noch auf die Reihe den Namen des Schuldirektors (Peter Renoth) in Hans Renotz umzuwandeln.

Wie die NPD selbst zugibt tut sie sich in Bayern schwer geeignete Räume für ihre neonazistische Propaganda zu finden. Nun aber hofft sie die Räumlichkeiten des HLGs missbrauchen zu können, da bereits vom 18.11.2011 bis zum 20.11.2011 die Grüne Jugend (GJ) dort eine Veranstaltung abhielt.
Dies zog eine größere Debatte in Politik und Medien des Landkreises nach sich, in der die Frage behandelt wurde ob politische Parteien schulische Räume für ihre Aktivitäten nutzen dürfen.
Dies wurde von Seiten der Stadt im Allgemeinen bejaht.
Was die NPD aber offenbar übersehen hat ist, dass es -im Zuge der staatlichen Extremismusdoktrin- in Landshut seit längerer Zeit eine Regelung gibt, die es Gruppen, die vom Verfassungsschutz (VS) überwacht werden verbietet Veranstaltungen in Schulen durchzuführen.
Diese wurde bisher nur gegen antifaschistische Organisationen, wie z.B. die VVN-BdA angewandt.
Es bleibt abzuwarten, ob diese Regelung auch bei rechtsradikalen Gruppierungen Anwendung findet.

Wir jedenfalls werden auch hier Antifaschismus nicht dem Staat überlassen.
Egal wann, wo, oder wie die „Jungen Nationaldemokraten“ meinen in Landshut aktiv werden zu müssen: Wir werden ihnen in jedem Fall unseren konsequenten und entschlossenen Widerstand entgegenstellen!
Selbstverständlich werden wir Euch weiterhin sowohl über die Aktivitäten der JN/NPD, als auch über antifaschistische Gegenaktionen auf dem Laufenden halten.

wake up! – Neonazistische Strukturen zerschlagen!
Nazis bekämpfen! Auf allen Ebenen – mit allen Mitteln!
Für einen konsequenten Antifaschismus!

Forum Autonomer Umtriebe Landshut [F.A.U.L.]
im November 2011

wake up!-Flyer des Antifa-Konzerts

Im folgenden dokumentieren wir den auf dem Antifa-Konzert im Rocket Club verteilten wake up!-Flyer: